Kräutertee: Balsam für Körper & Seele

Tee wird seit Tausenden von Jahren von zahlreichen Kulturen auf der Welt genossen. Das Trinken einer Tasse Tee führt zu Entspannung und tut der Seele gut. Die Teezubereitung zählt zudem zu den ältesten Methoden, Pflanzenwirkstoffe medizinisch zu nutzen. Vor allem, wenn du deinen Kaffeekonsum im neuen Jahr reduzieren möchtest, machen es dir leckere Kräutertees als gesunde Alternative einfach. Erfahre in diesem Artikel mehr zu den verschiedenen Kräutertees und warum sie so wohltuend für deine Gesundheit sind.

Was sind basische Tees?

Die basische Ernährung hat das Ziel, das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers zu erhalten, indem auf säurebildende Lebensmittel verzichtet und basische bevorzugt werden. Kräutertees gehören zu den basischen Getränken, indem sie die Übersäuerung des Körpers neutralisieren und ihn entschlacken, indem sie den pH-Wert wieder in Balance bringen. Schwarzer, grüner sowie weißer Tee – also von der Sorte Camellia Sinensis – gehören nicht dazu, weil sie durch die enthaltenen Gerbstoffe zu den Säurebildnern zählen.

Ein Basentee enthält meistens eine Kombination aus Heilpflanzen. Folgende Kräuter und Pflanzen eignen sich hervorragend für einen basischen Tee:

  • Pfefferminze
  • Brombeerblätter
  • Brennnessel
  • Schafgarbenkraut
  • Zinnkraut
  • Salbei
  • Löwenzahn
  • Fenchel
  • Lindenblüten
  • Spitzwegerich
  • Ingwer
  • Hagebutte

Warum Kräutertees so gesund sind

Tee ist das wohl beliebteste Getränk auf der ganzen Welt und das zu Recht. Mit den richtigen Inhaltsstoffen und der korrekten Zubereitung kann man seinem Körper und Geist mit einer Tasse Tee viel Gutes tun. Vor allem Kräutertees haben durch die Kombination von wohltuenden Pflanzenteilen unzählige gesundheitliche Vorteile für den Körper. So können sie bei der Verdauung, Entschlackung oder beim Abnehmen helfen. Kräutertees führen zu Entspannung oder erfrischen mit ihren Aromen den Geist. Zudem sind viele Kräutertees reich an Vitaminen, voller Antioxidantien und Mineralien und helfen dem Immunsystem Infektionen zu bekämpfen. Ganz wichtig ist es, immer einen qualitativ hochwertigen Kräutertee aus biologischer Herkunft zu trinken, um Pestizide und Giftstoffe zu vermeiden. 

Kann ich während der Schwangerschaft Kräutertees trinken?

Das Trinken von Kräutertees während der Schwangerschaft ist generell sicher. Kräuter können eine heilende Wirkung auf den Körper haben sowie bei leichten Beschwerden unterstützend wirken. Vor allem die Kamille, der Fenchel, die Pfefferminze sowie die Melisse gelten bereits seit Jahrhunderten als Heilmittel. Zwei bis drei Tassen pro Tag sind in den meisten Fällen unbedenklich. Doch bei Unsicherheit ist es immer empfehlenswert sich vorher bei einem Arzt zu informieren, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es Teesorten gibt, die man vorsichtshalber während der Schwangerschaft meiden sollte. Dazu gehören Tees mit Teein (Koffein) und solche Tees, die vorzeitige Wehen auslösen könnten.

Welche Wirkung haben Kräutertees?

Kräutertees enthalten viele Vitamine, Mineralien und ätherische Öle, die gut für die Gesundheit sind. Weil sie nicht vom Teestrauch Camellia Sinensis hergestellt werden, sondern aus getrockneten Pflanzenteilen anderer Pflanzen gewonnen werden, enthalten sie kein Koffein. Du kannst viele Kräutertees also auch in grossen Mengen genießen. Jede Teesorte hat ihre individuelle Wirkung auf den Körper. Schauen wir uns einmal die beliebtesten an:

Pfefferminztee:  Er hilft bei der Verdauung und beruhigt den Magen. Das enthaltene Menthol erfrischt die Atemwege und kühlt den Körper. Die Pfefferminze sorgt durch ihre Frische auch für ein belebendes Gefühl.

Kamillentee: Dieser Tee hilft bei entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und kann bei leichten Krämpfen Linderung schaffen. Kamillenblüten sollen auch gut für die Atemwege sein und helfen beim Einschlafen.

Fencheltee: Er besteht hauptsächlich aus den Samen der Pflanze, welche voll mit ätherischen Ölen sind. Er hilft innerlich bei leichten Verdauungsbeschwerden und Blähungen sowie krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden. Außerdem eignet sich Fenchel gut bei Atemwegsinfektionen sowie Husten.

Brennesseltee: Dieser Tee wirkt harntreibend und entwässernd. Die Pflanze kommt als Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der Harnwege wie Blasenentzündungen zum Einsatz. Traditionell wird die Brennnessel auch im Frühjahr zur Blutreinigungskur eingesetzt.

Lindenblütentee: Lindenblüten wirken schweißtreibend, schleimlösend und reizlindernd. Sie werden deshalb traditionell zur Behandlung von Erkältungskrankheiten genutzt. Auch bei Unruhe und Nervosität kann dieser Tee helfen.

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